familienrechtverkehrsrechtarbeitsrechtmietrechtstrafrecht

Verurteilung wegen fahrlässiger Körperverletzung statt fahrlässiger Tötung

18. Oktober 2012 von Rechtsanwalt Oliver Marson

Die Grenzen zwischen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung können bei Verkehrsunfällen "fließend" sein.
 
Was ist damit gemeint?
 
Auf den ersten Blick liegt der Unterschied zwischen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung auf der Hand. Im ersten Fall verunglückt der Verletzte tödlich und im zweiten Fall hat der Verunglückte überlebt.   
 
Schon der objektive Tatbestand macht den Unterschied deutlich:

Lesen Sie hier mehr...

Geschrieben in Strafrecht

Parken im Halteverbot kann Abschleppen rechtfertigen.

13. April 2012 von Rechtsanwalt Oliver Marson

Das Verwaltungsgericht Potsdam hatte sich erneut mit der Frage zu beschäftigen, wann ein im Halteverbot stehendes Fahrzeug abgeschleppt werden darf. Der PKW des klagenden Halters stand im Bereich einer mit mobilen Halteverbotsschildern (Z 283) gekennzeichneten Baustelle und wurde auf Veranlassung der Baufirma abgeschleppt. Gegen den Kostenbescheid der Stadt, in Form des den Widerspruch zurückweisenden Widerspruchsbescheides, erhob der Halter ohne Erfolg Klage vor dem Verwaltungsgericht.  

Lesen Sie hier mehr...

Geschrieben in Verkehrsrecht

Fahrerlaubnisbehörde kann selbst das Führen eines Rades untersagen

03. April 2012 von Rechtsanwalt Oliver Marson

Wer mehrfach betrunken und bekifft Auto fährt, dem kann selbst das Führen eines Rades, wie vor kurzem das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg entschieden hat, untersagt werden.

Lesen Sie hier mehr...

Geschrieben in Verkehrsrecht

Fahren ohne Führerschein - dumm gelaufen .

23. November 2011 von Rechtsanwalt Oliver Marson

Die Berliner Polizei wartet heute wieder mit einer Spitzenmeldung auf !

Ohne Führerschein zum Hauptverhandlungstermin am Strafgericht Moabit:

Lesen Sie hier mehr...

Geschrieben in Verkehrsrecht

Absehen vom Fahrverbot - AG Oranienburg

19. Oktober 2011 von Rechtsanwalt Oliver Marson

Das Gericht kann ausnahmsweise von der Anordnung eines Fahrverbotes bei gleichzeitiger Erhöhung der Geldbuße absehen, weil die Anordnung eines Fahrverbotes für den Betroffenen eine besondere Härte bedeuten würde. Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist eine Abwägung im Hinblick auf das Maß der Schuld des Täters und der mit dem Fahrverbot für den Betroffenen verbundenen Nachteile vorzunehmen. Allein der Umstand, dass die Nachteile das nach dem Gesetz vorausgesetzte "durchschnittliche" Ausmaß übersteigen, rechtfertigt noch kein Absehen vom Fahrverbot ( OLG Brandenburg - 1 Ss (OWi) 60B/97).

Lesen Sie hier mehr...

Geschrieben in Verkehrsrecht
1 2
 
 
Rechtsanwalt Zivilrecht Familienrecht Strafrecht Arbeitsrecht Mietrecht Pachtrecht Verkehrsrecht Wohneigentum Ordnungswidrigkeit Unterhalt Scheidung Bußgeldbescheid Strafe Berlin Brandenburg Fachanwalt Strafbefehl Anklage Miete Mieterhöhung Bundesweit Anwalt Verteidiger Mietminderung Verkehrsunfall Schadenersatz Urteil Geschwindigkeitsüberschreitung Bußgeld Geldstrafe Haftstrafe Untersuchungshaft Pflichtverteidiger Amtsgericht Tiergarten Moabit Tempelhof-Kreuzberg Baurecht Grundstücksrecht Makler Versicherung Rechtsschutz Rechtsschutzversicherung